5 Jahre – Kampagne Armut eine Stimme geben

Fünf Jahre „Armut eine Stimme geben.“ – ein Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit
Wer hätte vor fünf Jahren noch gedacht, dass diese Kampagne nicht nur bestehen, sondern weiter wachsen und zu einem weithin sichtbaren Zeichen werden würde? Gegen alle Zweifel und Kritiker ist „Armut eine Stimme geben“ heute das, was viele sich erhofft haben: ein kraftvolles Symbol gegen Ausgrenzung und für gelebte Solidarität.
Die Unterstützung ist so vielfältig wie die Menschen, die sie tragen. Ob bei Veranstaltungen der Seniorenvertretung, in Einzelfallnothilfen, beim würdevollen Gedenken an einsam Verstorbene, in der Tee- und Wärmestube Neukölln oder beim Aufbau der neuen Wärmestube Plus – überall entfaltet diese Kampagne ihre Wirkung. Sie lebt von der Zeit, der Hingabe und der Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher ebenso wie von Spenden, die den gemeinsamen Fonds stärken.
Dabei leitet uns ein Grundsatz, der nicht verhandelbar ist und zugleich das Herz dieser Initiative bildet: Wir machen keine Unterschiede. Wo Menschen in Not sind, wird geholfen – unabhängig von Herkunft, Lebensgeschichte oder sozialem Status.
Der weiße Schriftzug auf blauem Grund ist längst mehr als ein Zeichen. Er ist Ausdruck einer Haltung. Es begegnet uns im Alltag – auf Briefmarken, Bierdeckeln, Schürzen oder Einkaufstaschen – nicht nur in Berlin, sondern weit darüber hinaus. Selbst Papst Franziskus wurde 2024 ein Exemplar persönlich überreicht.
Unterstützerinnen und Unterstützer tragen dieses Zeichen in die Welt: nach Rom, London, Dubai, New York – und in viele Städte und Regionen Deutschlands. Die Gemeinschaft wächst weiter.
All das erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit.
Unser aufrichtiger Dank gilt Unternehmen, Kirchen, Politikerinnen und Politikern auf kommunaler, Landes- und Bundesebene, Organisationen, Medien, Vereinen, Schulen sowie den zahlreichen Privatpersonen, die diese Kampagne mittragen und überhaupt möglich machen.
Im Namen der Kampagnenpartner – dem Diakoniewerk Simeon, dem Evangelischer Kirchenkreis Neukölln und der Berliner Sparkasse, sowie in meiner Funktion als Armutsbeauftragter und Botschafter danke ich von ganzem Herzen allen Unterstützenden und Spendenden für ihre/eure langjährige Treue, ihr/euer Vertrauen und dem großzügigen Engagement.
Möge diese unsere Kampagne weiter wachsen.
Möge sie Hoffnung stiften und weiterhin konkrete Hilfe bringen.
Und mögen wir gemeinsam niemals nachlassen, füreinander einzustehen.
In großer Dankbarkeit
Euer
Thomas de Vachroi
Unterstützen Sie uns:
Diakoniewerk Simeon gGmbH
Kennwort: Armut eine Stimme geben!
IBAN: DE90 3506 0190 0000 0300 07
BIC: GENODED1DKD
EKBO – Evangelisch im Osten
evangelisch.de
Evangelische Kirche in Deutschland
katholisch.de

