Hitzehilfe für Menschen in Not
Es ist absolut notwendig, dass wir uns um Menschen in Not kümmern, insbesondere während Hitzeperioden, um ihre Gesundheit und Sicherheit zu gewährleisten.
Einige Maßnahmen können helfen:
Wer töpfern will, darf sich im Ton nicht vergreifen!
Es ist absolut notwendig, dass wir uns um Menschen in Not kümmern, insbesondere während Hitzeperioden, um ihre Gesundheit und Sicherheit zu gewährleisten.
Einige Maßnahmen können helfen:
Wer ausgrenzt, grenzt sich am Ende selbst ab, von der eigenen Idee einer offenen und solidarischen Gesellschaft.
Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft.
Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren.
ie Deutschen halten ihr Portemonnaie fest in der Hand. Das ist keine Laune, kein modischer Trend und auch kein Ausdruck von „Kaufunlust“, sondern ein stiller Hilferuf aus der Mitte der Gesellschaft.
Der Platz vor dem Abgeordnetenhaus trägt von nun an den Namen Margot-Friedländer-Platz – den Namen einer Frau, die ich viele Jahre nicht nur als beeindruckende Zeitzeugin, sondern als Freundin an meiner Seite wissen durfte.
Fünf Jahre „Armut eine Stimme geben.“ – ein Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit
Altersarmut ist deshalb immer auch soziale Armut. Wer jeden Euro umdrehen muss, überlegt sich zweimal, ob er den Bus zur Freundin zahlt, das Geschenk fürs Enkelkind oder den Beitrag für den Verein. So werden die Wege kürzer und die Tage länger. Einsamkeit wächst dort, wo Menschen sich aus Scham zurückziehen, weil sie ihre Lage nicht mehr erklären wollen.
Die Frage, ob das Leben noch lebenswert ist, ist allerdings eine sehr subjektive und komplexe Frage. Sie hängt von vielen individuellen Faktoren und Umständen ab. Was für einen Mensch lebenswert ist, kann für einen anderen möglicherweise nicht gelten.
Vielleicht beginnt Menschlichkeit genau dort, wo wir wieder lernen zuzuhören. Nicht in Sitzungen und Konzeptpapieren – sondern in Küchen, auf Dorfstraßen, an Krankenbetten. Hinter den Fassaden.
Fast täglich erreicht uns eine neue Botschaft, schwer wie Blei:
hier eine Steuererhöhung, dort eine neue Abgabe, daneben ein Zuschlag.
In der Festlichkeit dieses Augenblicks hallte der Impuls des Osterfestes nach – und er klang wie ein Versprechen:
„Der Stein ist weggerollt, nicht nur vom Grab Jesu, sondern von unseren Herzen. Lasst uns aufstehen gegen Armut, Hass und Gleichgültigkeit. Christus ist auferstanden – also lasst uns auch aufstehen: für das Leben, für die Schwachen, für diese zerrissene, liebenswerte Welt.“
Wir reden ständig von Hoffnung. „Da müssen wir durch.“ „Anderen geht’s schlechter.“ „Sei froh, dass es dir so gut geht.“
Diese Sätze kennen wir alle. Sie waren jahrzehntelang die Standard-Antwort auf persönliche Krisen. Sie sollten trösten, relativieren, aufrichten. Doch nach mehreren harten Krisenjahren klingen sie bei vielen Menschen plötzlich hohl – ja, fast zynisch.
Wir danken allen Beteiligten, den unermüdlichen Mitarbeitenden der Filiale und vor allem den Kundinnen und Kunden im schönen Westend für diesen unvergesslichen Nachmittag. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass Armut eine Stimme hat – und dass Berlin ein Herz für den Nächsten besitzt.
Mitten in der Budapester Straße 43, wo das Herz von Berlin-West schlägt und die Glasfassaden der City West das Licht spiegeln, liegt ein Ort, der weit mehr ist als ein gewöhnliches Hairstudio.
Ein lange geträumtes Projekt wird Wirklichkeit – die neue Tee- und Wärmestube Plus im Schillerkiez kann gebaut werden.
Dankbarkeit und Rückblick
„Für viele auf der Straße ist der Hund kein „Hobby“, sondern der letzte Zeuge ihrer Würde – wer ihn verbannt, verbannt auch ein Stück Menschsein.“
EDEKA Ulrich und die Kampagne Armut eine Stimme geben bei einer Verkaufsaktion für den guten Zweck.
Schriftzüge des Lebens
Die Schrift ist uns allen wohlbekannt,
doch kaum mehr geht sie aus der Hand.
Es wird gekrakelt, teilweise noch schön geschrieben,
doch scheint die Feder aus dem Alltag längst vertrieben.
Es sind zu viele Kriege in dieser Zeit.
So viele, dass sie keinen Namen mehr tragen können, weil jeder Name einen anderen ausschließen würde. Es ist, als würde die Welt an tausend unsichtbaren Frontlinien zerreißen, während wir versuchen, den Alltag zu halten, als sei nichts geschehen.
Digitale Armut ist kein Empfangsproblem
Sie ist das Schweigen einer Gesellschaft, die einen Teil ihrer Menschen einfach offline lässt.
Wir sagten einst: Es war doch besser,
doch meinten wohl: Es war noch echt.
Die Welt war leiser, wärmer, blasser,
kein Algorithmus sprach das Recht.
Der Teufel hat der Kinder vier:
Dummheit, Bosheit, Macht und Gier.
Sie kriechen durchs Schlüsselloch,
wenn irgendwo ein Herz ermüdet,
sie sitzen stumm am Küchentisch
und fragen nicht, wohin es führt.
Iskandar Widjaja verbindet in Berlin musikalische Virtuosität mit gelebter Menschlichkeit – sein Auftritt in der Philharmonie Berlin wurde zum glänzenden Konzertabend und zugleich zu einem leisen Plädoyer für Solidarität.
Offener Brief an den Bundesminister des Innern Herrn Alexander Dobrindt
So mögen an diesem 14. Februar all jene still lächeln, die wissen:
Das Herz handelt nicht – es gibt.