Ich habe lange nachgedacht….
Wir zerstören uns! Wir zerstören alles was wir haben! Angetrieben von Machtgier, Geld, Egoismus und angeblicher Überlegenheit gegenüber den Schwächeren.
Wer töpfern will, darf sich im Ton nicht vergreifen!
Wir zerstören uns! Wir zerstören alles was wir haben! Angetrieben von Machtgier, Geld, Egoismus und angeblicher Überlegenheit gegenüber den Schwächeren.
In einer Zeit, in der die Nachrichten von weltweiten Krisen überlagert werden und das gesellschaftliche Miteinander zunehmend unter Druck gerät, beschleicht sehr vielen von uns ein tiefes Gefühl der Orientierungslosigkeit.
ie Deutschen halten ihr Portemonnaie fest in der Hand. Das ist keine Laune, kein modischer Trend und auch kein Ausdruck von „Kaufunlust“, sondern ein stiller Hilferuf aus der Mitte der Gesellschaft.
Wir danken den Kindern und Lehrkräften für diese eindrucksvollen Arbeiten. Im nächsten Jahr wird es wieder einen Malwettbewerb geben mit der Beteiligung von fünf Berliner Schulen.
Christliche oder gesellschaftliche Nächstenliebe bedeutet heute auch, soziale Räume der Erholung zu schaffen, besonders für Menschen ohne Reisebudget. Es bedeutet, Kindern Sommererlebnisse zu ermöglichen, die ihnen Würde und Zugehörigkeit schenken. Es bedeutet, politisch laut zu werden, wenn die soziale Frage hinter Klimastrategien und Tourismusmarketing verschwindet.
Was verbirgt sich hinter dem Namen @Meks von Thomas de Vachroi · 29. April 2021 (@Meks: materielle, emotionale, krankheitsbedingte und soziale Armut) Die Hinnahme von unfreiwilliger Armut in der Gesellschaft stellt ein gesellschaftliches wie...
Wer glaubt, er habe schon alles gesehen zwischen Ostsee, Seenplatte und mecklenburgischer Weite, der war vermutlich noch nicht in Rattey. Unweit von Usedom, eingebettet in die sanften Brohmer Berge, liegt ein Ort, der wirkt, als hätte jemand die Realität einmal geschniegelt, gebügelt und anschließend beschlossen, sie exakt so stehen zu lassen.
Die Nachrichten bringen es jetzt täglich und stündlich. Die Hitzewelle nimmt Kurs auf Deutschland und das bedeutet für viele Menschen auf der Straße Stress aber auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel und dann stellt sich die Frage nach Wasser.
die Weltgemeinschaft steht gegenwärtig vor existenziellen Herausforderungen. Unsere globale Ordnung wird nicht nur durch bewaffnete Konflikte und Kriege erschüttert, sondern zunehmend durch geopolitische Gleichgültigkeit, gesellschaftliche Spaltung und das Verharren in partikularen Interessen auf Kosten des Gemeinwohls.
Am 1. Juni startete ein besonderes Projekt, das Kreativität mit gesellschaftlichem Engagement verbindet: ein Malwettbewerb unter dem Motto „Armut eine Stimme geben“. Zwei Schulklassen aus unterschiedlichen Berliner Schulen setzen sich dabei künstlerisch mit einem Thema auseinander, das oft übersehen wird, aber von großer gesellschaftlicher Bedeutung ist.
Eine nachhaltige Lösung wird nur gelingen, wenn kurzfristige Einsparungen nicht zu langfristigen Mehrbelastungen führen. Es geht darum, das Vertrauen in die Pflegeversicherung zu erhalten und weiterzuentwickeln als zentrale Säule der sozialen Sicherung in einer alternden Gesellschaft.
Wir reden ständig von Hoffnung. „Da müssen wir durch.“ „Anderen geht’s schlechter.“ „Sei froh, dass es dir so gut geht.“
Diese Sätze kennen wir alle. Sie waren jahrzehntelang die Standard-Antwort auf persönliche Krisen. Sie sollten trösten, relativieren, aufrichten. Doch nach mehreren harten Krisenjahren klingen sie bei vielen Menschen plötzlich hohl – ja, fast zynisch.
Es ist absolut notwendig, dass wir uns um Menschen in Not kümmern, insbesondere während Hitzeperioden, um ihre Gesundheit und Sicherheit zu gewährleisten.
Einige Maßnahmen können helfen:
Wer ausgrenzt, grenzt sich am Ende selbst ab, von der eigenen Idee einer offenen und solidarischen Gesellschaft.
Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft.
Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren.
Der Platz vor dem Abgeordnetenhaus trägt von nun an den Namen Margot-Friedländer-Platz – den Namen einer Frau, die ich viele Jahre nicht nur als beeindruckende Zeitzeugin, sondern als Freundin an meiner Seite wissen durfte.
Fünf Jahre „Armut eine Stimme geben.“ – ein Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit
Altersarmut ist deshalb immer auch soziale Armut. Wer jeden Euro umdrehen muss, überlegt sich zweimal, ob er den Bus zur Freundin zahlt, das Geschenk fürs Enkelkind oder den Beitrag für den Verein. So werden die Wege kürzer und die Tage länger. Einsamkeit wächst dort, wo Menschen sich aus Scham zurückziehen, weil sie ihre Lage nicht mehr erklären wollen.
Die Frage, ob das Leben noch lebenswert ist, ist allerdings eine sehr subjektive und komplexe Frage. Sie hängt von vielen individuellen Faktoren und Umständen ab. Was für einen Mensch lebenswert ist, kann für einen anderen möglicherweise nicht gelten.
Vielleicht beginnt Menschlichkeit genau dort, wo wir wieder lernen zuzuhören. Nicht in Sitzungen und Konzeptpapieren – sondern in Küchen, auf Dorfstraßen, an Krankenbetten. Hinter den Fassaden.
Fast täglich erreicht uns eine neue Botschaft, schwer wie Blei:
hier eine Steuererhöhung, dort eine neue Abgabe, daneben ein Zuschlag.
In der Festlichkeit dieses Augenblicks hallte der Impuls des Osterfestes nach – und er klang wie ein Versprechen:
„Der Stein ist weggerollt, nicht nur vom Grab Jesu, sondern von unseren Herzen. Lasst uns aufstehen gegen Armut, Hass und Gleichgültigkeit. Christus ist auferstanden – also lasst uns auch aufstehen: für das Leben, für die Schwachen, für diese zerrissene, liebenswerte Welt.“
Wir danken allen Beteiligten, den unermüdlichen Mitarbeitenden der Filiale und vor allem den Kundinnen und Kunden im schönen Westend für diesen unvergesslichen Nachmittag. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass Armut eine Stimme hat – und dass Berlin ein Herz für den Nächsten besitzt.
Mitten in der Budapester Straße 43, wo das Herz von Berlin-West schlägt und die Glasfassaden der City West das Licht spiegeln, liegt ein Ort, der weit mehr ist als ein gewöhnliches Hairstudio.
Ein lange geträumtes Projekt wird Wirklichkeit – die neue Tee- und Wärmestube Plus im Schillerkiez kann gebaut werden.
Dankbarkeit und Rückblick
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