Autor: Thomas de Vachroi

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Preisverleihung „Armut eine Stimme geben“ – Kinder und Jugendliche machen soziale Realität sichtbar.

Wir danken den Kindern und Lehrkräften für diese eindrucksvollen Arbeiten. Im nächsten Jahr wird es wieder einen Malwettbewerb geben mit der Beteiligung von fünf Berliner Schulen.

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Urlaub 2026 – wenn die Hitze auch das Geld wegschmilzt.

Christliche oder gesellschaftliche Nächstenliebe bedeutet heute auch, soziale Räume der Erholung zu schaffen, besonders für Menschen ohne Reisebudget. Es bedeutet, Kindern Sommererlebnisse zu ermöglichen, die ihnen Würde und Zugehörigkeit schenken. Es bedeutet, politisch laut zu werden, wenn die soziale Frage hinter Klimastrategien und Tourismusmarketing verschwindet.

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Was verbirgt sich hinter dem Namen @Meks

Was verbirgt sich hinter dem Namen @Meks von Thomas de Vachroi · 29. April 2021 (@Meks: materielle, emotionale, krankheitsbedingte und soziale Armut) Die Hinnahme von unfreiwilliger Armut in der Gesellschaft stellt ein gesellschaftliches wie...

Der kleine Reisbericht – Schloss und Weingut Rattey

Wer glaubt, er habe schon alles gesehen zwischen Ostsee, Seenplatte und mecklenburgischer Weite, der war vermutlich noch nicht in Rattey. Unweit von Usedom, eingebettet in die sanften Brohmer Berge, liegt ein Ort, der wirkt, als hätte jemand die Realität einmal geschniegelt, gebügelt und anschließend beschlossen, sie exakt so stehen zu lassen.

Wenn Wasser zum Luxus wird – Hitzehilfe für Menschen in Not

Die Nachrichten bringen es jetzt täglich und stündlich. Die Hitzewelle nimmt Kurs auf Deutschland und das bedeutet für viele Menschen auf der Straße Stress aber auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel und dann stellt sich die Frage nach Wasser.

Generalversammlung der Vereinten Nationen – General Assembly of the United Nations

die Weltgemeinschaft steht gegenwärtig vor existenziellen Herausforderungen. Unsere globale Ordnung wird nicht nur durch bewaffnete Konflikte und Kriege erschüttert, sondern zunehmend durch geopolitische Gleichgültigkeit, gesellschaftliche Spaltung und das Verharren in partikularen Interessen auf Kosten des Gemeinwohls.

Pressemitteilung: ARMUT EINE STIMME GEBEN

Am 1. Juni startete ein besonderes Projekt, das Kreativität mit gesellschaftlichem Engagement verbindet: ein Malwettbewerb unter dem Motto „Armut eine Stimme geben“. Zwei Schulklassen aus unterschiedlichen Berliner Schulen setzen sich dabei künstlerisch mit einem Thema auseinander, das oft übersehen wird, aber von großer gesellschaftlicher Bedeutung ist.

Braucht unsere Pflege selber pflege?

Eine nachhaltige Lösung wird nur gelingen, wenn kurzfristige Einsparungen nicht zu langfristigen Mehrbelastungen führen. Es geht darum, das Vertrauen in die Pflegeversicherung zu erhalten und weiterzuentwickeln als zentrale Säule der sozialen Sicherung in einer alternden Gesellschaft.

Warum ein ‚Stell dich nicht so an‘ heute nicht mehr reicht – Und was wir stattdessen brauchen.

Wir reden ständig von Hoffnung. „Da müssen wir durch.“ „Anderen geht’s schlechter.“ „Sei froh, dass es dir so gut geht.“
Diese Sätze kennen wir alle. Sie waren jahrzehntelang die Standard-Antwort auf persönliche Krisen. Sie sollten trösten, relativieren, aufrichten. Doch nach mehreren harten Krisenjahren klingen sie bei vielen Menschen plötzlich hohl – ja, fast zynisch.

1980 bis 1986 – 6 Jahre Haft in der DDR für Gedichte

Diese beiden Gedichte sind 1980 von mir geschrieben worden und führten am 04.12.1980 zu einer Verhaftung und Verurteilung in der DDR. 6 Jahre Haft.
Es ist nur ein Auszug, denn es waren noch Flugblätter und weitere Schreiben, die die Staatssicherheit veranlasste, mich wegzusperren.

Rente ist kein Almosen

Altersarmut ist deshalb immer auch soziale Armut. Wer jeden Euro umdrehen muss, überlegt sich zweimal, ob er den Bus zur Freundin zahlt, das Geschenk fürs Enkelkind oder den Beitrag für den Verein. So werden die Wege kürzer und die Tage länger. Einsamkeit wächst dort, wo Menschen sich aus Scham zurückziehen, weil sie ihre Lage nicht mehr erklären wollen.

Ist das Leben noch bezahlbar?

Die Frage, ob das Leben noch lebenswert ist, ist allerdings eine sehr subjektive und komplexe Frage. Sie hängt von vielen individuellen Faktoren und Umständen ab. Was für einen Mensch lebenswert ist, kann für einen anderen möglicherweise nicht gelten.

Osterbrunch in der Genezarethkirche – Ein Fest der Hoffnung und Solidarität

In der Festlichkeit dieses Augenblicks hallte der Impuls des Osterfestes nach – und er klang wie ein Versprechen:
„Der Stein ist weggerollt, nicht nur vom Grab Jesu, sondern von unseren Herzen. Lasst uns aufstehen gegen Armut, Hass und Gleichgültigkeit. Christus ist auferstanden – also lasst uns auch aufstehen: für das Leben, für die Schwachen, für diese zerrissene, liebenswerte Welt.“

Ein Zeichen der Solidarität: Wenn Gemeinschaft den Supermarkt „kapert“

Ein Zeichen der Solidarität: Wenn Gemeinschaft den Supermarkt „kapert“

Wir danken allen Beteiligten, den unermüdlichen Mitarbeitenden der Filiale und vor allem den Kundinnen und Kunden im schönen Westend für diesen unvergesslichen Nachmittag. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass Armut eine Stimme hat – und dass Berlin ein Herz für den Nächsten besitzt.

Das Handwerk der Würde – Unterwegs mit den Frisuren-Künstlern von VIETERAN Studio

Mitten in der Budapester Straße 43, wo das Herz von Berlin-West schlägt und die Glasfassaden der City West das Licht spiegeln, liegt ein Ort, der weit mehr ist als ein gewöhnliches Hairstudio.