Der Übergang
Das alte Jahr legt sich nun zur Ruh,
und schließt leise seine Türen zu.
Was war, das bleibt als Schatten stehen,
was kommt, ist noch nicht abzusehen.
Wer töpfern will, darf sich im Ton nicht vergreifen!
Das alte Jahr legt sich nun zur Ruh,
und schließt leise seine Türen zu.
Was war, das bleibt als Schatten stehen,
was kommt, ist noch nicht abzusehen.
Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu,
es lässt uns nun in sanfter Stille geh’n.
Die Seele findet endlich ihre Ruh’,
um voller Hoffnung vorwärts nun zu seh’n.
Liebe Mitmenschen,
in diesen Tagen, wo die Welt in Lichtern glänzt und viele von uns in warmen Wohnungen sitzen, flackert in unserer Tee und Wärmestube wieder die kleine Kerze in der alten Konservendose. Draußen toben Kriege – in der Ukraine und in so vielen vergessenen Ecken dieser Erde. Kinder frieren nicht nur vor Kälte, sondern vor Bomben und Angst. Familien werden zerrissen, Häuser zerstört, und die Hoffnung scheint oft erloschen.
Weihnachten – zwischen Asphalt und Sternen
Die Stadt friert – nicht nur in den Straßen,
auch in den Blicken, die einander meiden,
als wären sie Schatten ohne Gesicht.
Manche warten nicht auf das Christkind. Sie warten auf eine Tasse Tee, die Wärme hält.
Vachrois Adventskalender 2025 – ohne Obdach – Armut eine Stimme geben
Armutsgefährdungsquote bei über 65-Jährigen: 19,6 % (Rekordhoch, +1,2 % zu 2023), betrifft 3,54 Mio. Menschen.
Grundsicherung im Alter: 729.000 Anträge (Juni 2024, Trend steigend), oft Frauen (Quote 20,2 % vs. 16,1 % Männer).
Ursachen: Sinkendes Rentenniveau (48,3 % des letzten Nettolohns), Lücken in der Erwerbsbiografie (Teilzeit, Care-Arbeit) und Inflation (Lebenshaltungskosten +5 % 2025). Die Armutsgrenze liegt bei 1.314 € netto/Monat für Alleinstehende – viele beziehen Rente unter 1.200 €.
Der Heilige Martin und der Bettler: Warum wir den Martinstag feiern Am 11. November begehen Christen den Martinstag, um den Heiligen Martin, den Schutzpatron der Armen, zu ehren. Doch wer war dieser Mann, dessen...
Sehr geehrte Mitglieder der Vereinten Nationen,
ehrenwerte Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Gemeinschaft,
unsere Welt steht an einem Scheideweg. Die Entscheidungen, die wir heute treffen, werden nicht nur unsere Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft unserer Kinder und kommender Generationen prägen. Die Frage, die uns alle vereinen muss, ist klar und dringlich: Welche Welt wollen wir unseren Kindern vererben?
Die Tage bleiben grau, mit Wolken verhangen – über den Wiesen der Nebel, die Sonne scheint um jeden einzelnen Lichtstrahl zu bangen! Der Himmel lacht nicht mit frohem Schein – irgendwie liegt die...
Diese Glaubensfragen treiben mich in meiner evangelischen Kirche um, aber auch Gesellschaftspolitik über Armut, Genderfragen und Gleichstellungskriterien. Ich suche in meiner Kirche konkrete Antworten auf die Existenzfragen des einzelnen Menschen.
„Danke, Berlin!“ Ich fluche jetzt laut: „Verdammter Urlaub! Verdammtes Wetter!“
Er war ein großer Befürworter der Bildung und glaubte, dass jeder Mensch unabhängig von seiner sozialen Herkunft das Recht auf Bildung haben sollte. Er setzte sich dafür ein, dass Schulen für alle zugänglich gemacht werden sollten, unabhängig von ihrem sozialen Stand.
Jeder verdient ein Leben in Würde – ein Zuhause, ein sorgenfreies Lachen. Die Kirche steht an der Seite der Bedürftigen und ruft auf: Teilen, zuhören, handeln! Gemeinsam bringen wir Licht ins Dunkel.
Die steigenden Mieten und die Wohnungsnot in Berlin sind mittlerweile eines der größten Probleme in unserer Stadt, dass viele Menschen buchstäblich verzweifeln lässt. Berlin, das einst als relativ günstige Hauptstadt galt, hat in den...
Pressemitteilung: EDEKA Ulrich und „Armut eine Stimme geben“ – Einmalige bundesweite Aktion bei EDEKA Ulrich am Steubenplatz Am 23. Oktober 2025 findet in der EDEKA-Filiale von Tobias Ulrich am Steubenplatz 3 in 14050 Berlin...
Die Tee- und Wärmestube Neukölln sowie die Kälte- und Hitzehilfe sind beeindruckende Beispiele für das große Engagement des evangelischen Kirchenkreis Neukölln in der Armutsbekämpfung. Sie verkörpern den Auftrag, Gerechtigkeit und Nächstenliebe zu leben, auch unter schwierigen finanziellen Bedingungen. Die Kirchengemeinden sind hierbei unverzichtbar: Sie sind die Basis, auf der solche Projekte wachsen, und die treibende Kraft, die Armut ein Gesicht und eine Stimme gibt. Lassen Sie uns gemeinsam handeln, vernetzen und inspirieren, um den Bedürftigen in unserer Mitte Hoffnung und Perspektiven zu schenken.
Kaeltehilfe für Menschen in Not.
Die Tee- und Wärmestube Neukölln hofft in diesem Jahr auf 2.500 Euro aus einer Wette mit dem Unternehmen Umweltconsulting Dr. Hoffmann. Dr. Hoffmann hat sich zum inzwischen vierten Mal bereiterklärt, für bis zu 500 in der Bevölkerung gesammelte Pakete Kaffee, pro Paket fünf Euro für die Arbeit der Einrichtung zu spenden.
Die Sammelaktion findet im Zeitraum 22.09. bis 06.10.25 statt.
„Mit ihm fing alles an: Der Theologe Johann Hinrich Wichern hält am 22. September 1848 auf dem Kirchentag in Wittenberg eine Brandrede. Darin wirft er der Kirche kollektives Versagen an der verarmten Bevölkerung vor...
Wiederentdeckung der Gemütlichkeit – das ultimative Restaurant Rüdiger’s in Berlin
Ehrenamtliche Arbeit drückt das soziale Engagement der BürgerInnen aus und ist eine direkte Partizipation der Bürgergesellschaft bzw. der Zivilgesellschaft an öffentlichen Angelegenheiten.
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