Berliner Sommerwahnsinn
Berliner Sommerwahnsinn: Spree, Bier und halbnackte Poeten – Ein sarkastischer Sturzflug in die Hauptstadt-Hysterie mit Touris-Special
Wer töpfern will, darf sich im Ton nicht vergreifen!
Berliner Sommerwahnsinn: Spree, Bier und halbnackte Poeten – Ein sarkastischer Sturzflug in die Hauptstadt-Hysterie mit Touris-Special
Wir sollten alle Anstrengungen unternehmen und versiegelte Flächen aufbrechen, jeder Eigentümer, Supermärkte und die größten Wohnungsbaugesellschaften können mit großem Beispiel vorangehen.
Sie kommt, sie kommt – oh` Lob und Preis –
die Sommerzeit, so glühend heiß!
In Schwärmen und voller Entzücken,
bringt sie uns Mücken und Mücken!
Der „Kampf von jung gegen alt“ ist kontraproduktiv – stattdessen müssen wir Brücken bauen und gemeinsame Lösungen finden. Ältere Menschen, insbesondere die Generation 80+, stehen vor besonderen Herausforderungen, da sie nicht mit der Digitalisierung aufgewachsen sind.
Ja, diese “Hassliebe” der Berliner zu ihrer Stadt ist fast schon legendär
Dringende Forderung nach senioren- und umweltfreundlichen Verpackungen
Meine Frage schließt an: Ist moralische Überlegenheit nur eine Flucht vor der eigenen Hilflosigkeit?
Und an alle, die – wie ich – gerade auf festem Boden stehen: Lasst uns Hände reichen, wo wir können. Nicht aus Pflicht, sondern weil wir wissen: Jeder von uns könnte eines Tages der sein, der aufgefangen werden muss.
Lass dich auf keine Gangart ein
der Misserfolg verspricht.
Das Leben soll ein Lehrgang sein,
ein Leerlauf aber nicht!
Ich bitte Sie, diese Vorschläge von Maßnahmen zeitnah zu prüfen und entsprechende Schritte einzuleiten, um die Lebensqualität der Generationen im Alter erheblich zu verbessern und soziale die Gerechtigkeit zu stärken, Armut kann eine Gesellschaft zerstören.
Wie ein Schiff, das den ruhigen Fluss durchquert, so können auch wir im Einklang mit dem Strom des Lebens unsere Ruhe finden.
Wer mit Steinen schmeißt, sollte daran denken, dass der andere daraus eine Festung baut.
@TdV
Der Tod hat uns auseinandergerissen
schmerzlichst denk ich nun zurück,
an die Zeit im Auf und Ab,
ich werde diese Stunden des Miteinander arg vermissen.
Nun kann sie nicht mehr sprechen, jetzt müssen wir es für sie tun und das sind wir ihr schuldig.
Die Arbeit der kirchlichen Gemeinden ist im gesellschaftlichen Wandel unverzichtbar.
Mit dem Erlös soll die diesjährige Schifffahrt der Gäste der Tee und Wärmestube Neukölln finanziert werden. Diese Schifffahrt gibt es alljährlich seit 2017 mit der Reederei Bruno Winkler.
Heute, da Sie die Welt verlassen haben, danke ich Ihnen – nicht nur als Papst, sondern als Mensch, der den Ausgestoßenen ihre Würde schenkte. Sie predigten nicht nur Barmherzigkeit, Sie lebten sie: in den Gefängnissen, an den Rändern Roms, in Ihrem schlichten „Fiat voluntas tua“.
„Gemeinschaft beginnt dort, wo wir einander mit offenem Herzen begegnen. Christus ist auferstanden, möge sein Licht eure Tatkraft und unsere Gemeinschaft weiter stärken.“
Es braucht keine großen Strukturveränderungen, sondern konkretes Handeln im Alltag. Wenn Gemeinde und Diakonie sich als gemeinsame Verantwortungsträger verstehen („Wir sind Kirche!“), wird die Zusammenarbeit weiterwachsen.
Die Arche Noah war kein Kreuzfahrtschiff – sie war die letzte Chance, mit den Fehlern der Vergangenheit vorsichtiger umzugehen.
Vor über 500 Jahren „bebte“ die Erde – in einer Zeit von Korruption, Ausbeutung und Verdummung der Bevölkerung änderte ein Mönch mit -95 Thesen- an der Schlosskirche zu Wittenberg urplötzlich den Lauf der...