Ist moralische Überlegenheit nur eine Flucht vor der eigenen Hilflosigkeit?
Meine Frage schließt an: Ist moralische Überlegenheit nur eine Flucht vor der eigenen Hilflosigkeit?
Wer töpfern will, darf sich im Ton nicht vergreifen!
Meine Frage schließt an: Ist moralische Überlegenheit nur eine Flucht vor der eigenen Hilflosigkeit?
Und an alle, die – wie ich – gerade auf festem Boden stehen: Lasst uns Hände reichen, wo wir können. Nicht aus Pflicht, sondern weil wir wissen: Jeder von uns könnte eines Tages der sein, der aufgefangen werden muss.
Lass dich auf keine Gangart ein
der Misserfolg verspricht.
Das Leben soll ein Lehrgang sein,
ein Leerlauf aber nicht!
Ich bitte Sie, diese Vorschläge von Maßnahmen zeitnah zu prüfen und entsprechende Schritte einzuleiten, um die Lebensqualität der Generationen im Alter erheblich zu verbessern und soziale die Gerechtigkeit zu stärken, Armut kann eine Gesellschaft zerstören.
Wie ein Schiff, das den ruhigen Fluss durchquert, so können auch wir im Einklang mit dem Strom des Lebens unsere Ruhe finden.
Es ist absolut notwendig, dass wir uns um Menschen in Not kümmern, insbesondere während Hitzeperioden, um ihre Gesundheit und Sicherheit zu gewährleisten.
Einige Maßnahmen können helfen:
Wer mit Steinen schmeißt, sollte daran denken, dass der andere daraus eine Festung baut.
@TdV
Der Tod hat uns auseinandergerissen
schmerzlichst denk ich nun zurück,
an die Zeit im Auf und Ab,
ich werde diese Stunden des Miteinander arg vermissen.
Nun kann sie nicht mehr sprechen, jetzt müssen wir es für sie tun und das sind wir ihr schuldig.
Die Arbeit der kirchlichen Gemeinden ist im gesellschaftlichen Wandel unverzichtbar.
Mit dem Erlös soll die diesjährige Schifffahrt der Gäste der Tee und Wärmestube Neukölln finanziert werden. Diese Schifffahrt gibt es alljährlich seit 2017 mit der Reederei Bruno Winkler.
Heute, da Sie die Welt verlassen haben, danke ich Ihnen – nicht nur als Papst, sondern als Mensch, der den Ausgestoßenen ihre Würde schenkte. Sie predigten nicht nur Barmherzigkeit, Sie lebten sie: in den Gefängnissen, an den Rändern Roms, in Ihrem schlichten „Fiat voluntas tua“.
„Gemeinschaft beginnt dort, wo wir einander mit offenem Herzen begegnen. Christus ist auferstanden, möge sein Licht eure Tatkraft und unsere Gemeinschaft weiter stärken.“
Es braucht keine großen Strukturveränderungen, sondern konkretes Handeln im Alltag. Wenn Gemeinde und Diakonie sich als gemeinsame Verantwortungsträger verstehen („Wir sind Kirche!“), wird die Zusammenarbeit weiterwachsen.
Die Arche Noah war kein Kreuzfahrtschiff – sie war die letzte Chance, mit den Fehlern der Vergangenheit vorsichtiger umzugehen.
Vor über 500 Jahren „bebte“ die Erde – in einer Zeit von Korruption, Ausbeutung und Verdummung der Bevölkerung änderte ein Mönch mit -95 Thesen- an der Schlosskirche zu Wittenberg urplötzlich den Lauf der...
Die Tee- und Wärmestube ist dringend auf finanzielle Mittel angewiesen, um ihre wertvolle Arbeit fortzusetzen und den Gästen weiterhin eine Mahlzeit kostenfrei anbieten zu können. Mit der 50Cent-Initiative möchten wir auf einfache Weise zur Unterstützung aufrufen: Jeder Beitrag, sei es noch so klein, kann einen großen Unterschied machen. Bereits mit einer Spende von 50Cent pro Tag kann man helfen, den Betrieb aufrechtzuerhalten und die Lebenssituation vieler Menschen in Not zu verbessern.
Hinter jedem Pfandsammler steckt ein Leben, das uns etwas angeht. Würde ist kein Müll, den man wegwerfen kann.
Die Tatsache, dass über 20% der Deutschen armutsgefährdet sind, ist ein alarmierendes Signal und zeigt, wie dringend politisches Handeln erforderlich ist.
Die Kirchen sind auch keine verstaubten Institutionen mehr, sondern aktive Gestalter einer solidarischen Gesellschaft. Ihr soziales Wirken verhindert, dass Menschen durchs Raster fallen – und erinnert daran: „Hoffnung“ ist kein frommes Wort, sondern tägliche harte Arbeit.
Politik und Demokratie sollten und müssen eine unmissverständliche Einheit bilden, will man das Wohl der gesamten Gesellschaft tatsächlich und tagtäglich mit Leben erfüllen!