Autor: Thomas de Vachroi

Offener Brief an die Bundesregierung zur Verbesserung der Rentensituation -gegen Altersarmut

Ich bitte Sie, diese Vorschläge von Maßnahmen zeitnah zu prüfen und entsprechende Schritte einzuleiten, um die Lebensqualität der Generationen im Alter erheblich zu verbessern und soziale die Gerechtigkeit zu stärken, Armut kann eine Gesellschaft zerstören.

+++Versteigerung zu Gunsten der Tee und Wärmestube Neukölln+++

Mit dem Erlös soll die diesjährige Schifffahrt der Gäste der Tee und Wärmestube Neukölln finanziert werden. Diese Schifffahrt gibt es alljährlich seit 2017 mit der Reederei Bruno Winkler.

Die Welt nimmt Abschied von Papst Franziskus

Heute, da Sie die Welt verlassen haben, danke ich Ihnen – nicht nur als Papst, sondern als Mensch, der den Ausgestoßenen ihre Würde schenkte. Sie predigten nicht nur Barmherzigkeit, Sie lebten sie: in den Gefängnissen, an den Rändern Roms, in Ihrem schlichten „Fiat voluntas tua“.

Zusammenhalt und Zusammenarbeit zwischen evangelischer Kirche und Diakonie – eine engere Verzahnung unter dem Aspekt „Wir sind Kirche“

Es braucht keine großen Strukturveränderungen, sondern konkretes Handeln im Alltag. Wenn Gemeinde und Diakonie sich als gemeinsame Verantwortungsträger verstehen („Wir sind Kirche!“), wird die Zusammenarbeit weiterwachsen.

Unterstützung der Tee- und Wärmestube Neukölln durch die 50Cent-Initiative

Die Tee- und Wärmestube ist dringend auf finanzielle Mittel angewiesen, um ihre wertvolle Arbeit fortzusetzen und den Gästen weiterhin eine Mahlzeit kostenfrei anbieten zu können. Mit der 50Cent-Initiative möchten wir auf einfache Weise zur Unterstützung aufrufen: Jeder Beitrag, sei es noch so klein, kann einen großen Unterschied machen. Bereits mit einer Spende von 50Cent pro Tag kann man helfen, den Betrieb aufrechtzuerhalten und die Lebenssituation vieler Menschen in Not zu verbessern.

Die Kirchen sind der unverzichtbare gesellschaftliche Partner in der Sozialarbeit

Die Kirchen sind auch keine verstaubten Institutionen mehr, sondern aktive Gestalter einer solidarischen Gesellschaft. Ihr soziales Wirken verhindert, dass Menschen durchs Raster fallen – und erinnert daran: „Hoffnung“ ist kein frommes Wort, sondern tägliche harte Arbeit.