Armut eine Stimme geben sagt Danke
Gemeinsam gegen die Not – Ein herzliches Dankeschön
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Freundinnen und Freunde,
„Armut eine Stimme geben“ – das ist nicht nur unser Name, sondern unser täglicher Auftrag. Doch diese Stimme wäre ohne Sie und euch kaum hörbar. Am Ende dieses ereignisreichen Jahres blicke ich mit tiefer Dankbarkeit auf das zurück, was wir gemeinsam möglich gemacht haben.
Danke für ein Jahr voller Solidarität. Danke für jede Spende, für jede tatkräftige Hilfe und für das Vertrauen, das Sie uns schenken. Durch Ihre Unterstützung konnten wir dort helfen, wo die Not am größten ist, und Menschen in schwierigen Lebenslagen ein Stück Würde, Sicherheit und Teilhabe zurückgeben.
Momente der Gemeinschaft
Dank Ihrer Hilfe konnten wir Familien in finanziellen Notlagen auffangen und die Versorgung mit Lebensmitteln sichern – unter anderem durch die Zusammenarbeit mit der Tee- und Wärmestube Neukölln, der Tee- und Wärmestube Plus sowie der Initiative Laib und Seele.
Wir waren dort, wo Gemeinschaft am dringendsten gebraucht wurde:
• bei der würdevollen Gedenkfeier für einsam Verstorbene
• beim Lachen und Beisammensein auf dem Seniorensommerfest und beim Osterbrunch
• beim Innehalten zum Erntedankfest und bei der Wärme unserer Weihnachtsfeier.
„Armut eine Stimme geben“ war überall präsent – getragen von engagierten Ehrenamtlichen und Ihren treuen finanziellen Beiträgen.
Ein besonderes Highlight
Ein Meilenstein in diesem Jahr war unsere Briefmarkenaktion. Dass unsere Kampagne mit dem inzwischen ikonischen blauen T‑Shirt so große Wellen schlägt, verdanken wir der starken Resonanz aus Politik, Medien sowie von vielen Kunst‑ und Musikschaffenden. Ihr alle seid Teil einer Bewegung geworden, die Armut sichtbar macht und Solidarität erlebbar werden lässt.
Mit Zuversicht ins neue Jahr
Der Weg ist noch weit, aber wir gehen ihn nicht allein. 2026 machen wir weiter – entschlossen, laut zu sein für jene, die sonst kaum gehört werden. Mit Ihrer Hilfe werden wir auch im kommenden Jahr Menschen unterstützen, Räume der Wärme schaffen und konkrete Perspektiven eröffnen.
Von Herzen Danke für alles.
Ihr/Euer
Thomas de Vachroi
(Armut eine Stimme geben ist ein Gemeinschaftsprojekt des Diakoniewerk Simeon, evangelischer Kirchenkreis Neukölln und der Berliner Sparkasse)


