Ich habe lange nachgedacht….
Wir zerstören uns! Wir zerstören alles was wir haben! Angetrieben von Machtgier, Geld, Egoismus und angeblicher Überlegenheit gegenüber den Schwächeren.
Wer töpfern will, darf sich im Ton nicht vergreifen!
Wir zerstören uns! Wir zerstören alles was wir haben! Angetrieben von Machtgier, Geld, Egoismus und angeblicher Überlegenheit gegenüber den Schwächeren.
Hundert Jahre Grüne Woche – ein stolzes Jubiläum, oder doch nur ein Jahrmarkt?
Ein Jahrhundert voller Düfte von Brot und Wurst, Blumen und Kräutern, Bilder von vollen Tellern und vollen Tüten. Man zeigt, was die Felder hergeben, was die Ställe hergeben, was die Industrie hergibt. Man feiert die Fülle. Doch mitten in dieser Fülle stellt sich eine leise, unbequeme Frage: Wer wird davon satt – und wer bleibt draußen?
Tugend, dieser ethische Grundantrieb, über
den wir verfügen,
wir sollten seinen Reiz, seinen Wert nicht
verspielen –
wir müssen ihn ohne Wenn und Aber kompromisslos
üben!
Die Worte unserer Erde hat sie je jemand gehört? Wer sagt, dass die Erde uns gehört? Wer bestimmt, ob ich bleibe, wenn ich sterbe? Ist die Erde unser Erbe, hat sie je jemand...
Erschütterungen und schwere Beben,
Stürme und Wasser löschen aus jegliches Leben –
was einst die Menschen in ihrem Wahn haben erschaffen,
große Gräben und riesige Löcher nun klaffen!
Wir entwickeln, produzieren, konsumieren
auf Gedeih und Verderb –
ohne abzuwägen, was wir zerstören oder letztendlich
verlieren!
Die leisen Töne bleiben uns das stille große
Glück –
es zu bemerken, zu finden und zu leben
ist und bleibt das lohnenswerteste Geschick!
Traget das Licht hinaus in die Welt, dass überall die letzte der Mauern fällt – der Friede und Gesundheit sei für uns das höchste Gut, dafür wünsche ich allen Menschen Kraft und Mut....
Was die Erde hat kann nicht bestehen, ihre Gabe heißt Vergänglichkeit, aufwärts zu dem Himmel mußt du sehen, suchst du ew’ge Schön- und Herrlichkeit. Laß zum Himmel dich die Erde weisen, suche deine Heimat...
Eine Kolumne von Georg Diez Der Mensch hat sich die Erde zum Untertan gemacht, hat sie verändert, gestaltet und ausgeraubt: Wir leben im Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen – und mit diesem Begriff entsteht...
Bild: Tdeva14 Gewöhnlicher Elektrosmog gilt für Menschen bislang als harmlos. Diese Sicherheit gerät nun ins Wanken. Experimente zeigen: Strahlung von Haushaltsgeräten vermag ganze Sinnesorgane lahmzulegen – und zwar von Zugvögeln. Sieben Jahre lang...
“So lasset uns der alten Welt entsagen um einen neuen Anfang allzeit zu wagen!” Thomas de Vachroi 2013
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