Digitale Armut ist kein Empfangsproblem
Digitale Armut ist kein Empfangsproblem
Sie ist das Schweigen einer Gesellschaft, die einen Teil ihrer Menschen einfach offline lässt.
Wer töpfern will, darf sich im Ton nicht vergreifen!
Digitale Armut ist kein Empfangsproblem
Sie ist das Schweigen einer Gesellschaft, die einen Teil ihrer Menschen einfach offline lässt.
Obdachlosigkeit ist kein Randphänomen, sondern eine gesellschaftliche Herausforderung. Sie betrifft nicht nur diejenigen, die sichtbar auf der Straße leben, sondern auch Menschen, die in Notunterkünften, Übergangswohnheimen oder bei Bekannten „auf dem Sofa“ unterkommen und offiziell oft gar nicht erscheinen.
Armut eine Stimme geben“ – das ist nicht nur unser Name, sondern unser täglicher Auftrag. Doch diese Stimme wäre ohne Sie und euch kaum hörbar. Am Ende dieses ereignisreichen Jahres blicke ich mit tiefer Dankbarkeit auf das zurück, was wir gemeinsam möglich gemacht haben.
Liebe Mitmenschen,
in diesen Tagen, wo die Welt in Lichtern glänzt und viele von uns in warmen Wohnungen sitzen, flackert in unserer Tee und Wärmestube wieder die kleine Kerze in der alten Konservendose. Draußen toben Kriege – in der Ukraine und in so vielen vergessenen Ecken dieser Erde. Kinder frieren nicht nur vor Kälte, sondern vor Bomben und Angst. Familien werden zerrissen, Häuser zerstört, und die Hoffnung scheint oft erloschen.
Der Heilige Martin und der Bettler: Warum wir den Martinstag feiern Am 11. November begehen Christen den Martinstag, um den Heiligen Martin, den Schutzpatron der Armen, zu ehren. Doch wer war dieser Mann, dessen...
Jeder verdient ein Leben in Würde – ein Zuhause, ein sorgenfreies Lachen. Die Kirche steht an der Seite der Bedürftigen und ruft auf: Teilen, zuhören, handeln! Gemeinsam bringen wir Licht ins Dunkel.
Urlaub nur im Traum: Familien träumen von Ferien, während Kinder in virtuelle Welten flüchten.
Und an alle, die – wie ich – gerade auf festem Boden stehen: Lasst uns Hände reichen, wo wir können. Nicht aus Pflicht, sondern weil wir wissen: Jeder von uns könnte eines Tages der sein, der aufgefangen werden muss.
Ich bitte Sie, diese Vorschläge von Maßnahmen zeitnah zu prüfen und entsprechende Schritte einzuleiten, um die Lebensqualität der Generationen im Alter erheblich zu verbessern und soziale die Gerechtigkeit zu stärken, Armut kann eine Gesellschaft zerstören.
Hinter jedem Pfandsammler steckt ein Leben, das uns etwas angeht. Würde ist kein Müll, den man wegwerfen kann.
Die Tatsache, dass über 20% der Deutschen armutsgefährdet sind, ist ein alarmierendes Signal und zeigt, wie dringend politisches Handeln erforderlich ist.
Jeder Mensch verdient ein Leben in Würde, mit Zugang zu bezahlbare Nahrung, Bildung, bezahlbaren Wohnraum und medizinischer Versorgung. Doch Millionen von Menschen kämpfen täglich ums Überleben, während andere im Überfluss leben. Diese Ungerechtigkeit können wir nicht länger hinnehmen.
Die Kampagne “Armut eine Stimme geben” tritt also nicht nur dafür ein, die Stimmen der von Armut betroffenen Menschen hörbar zu machen, sondern auch für soziale Gerechtigkeit und politische Veränderungen einzustehen. Mit ihrem breiten Aktionsfeld und ihrer vielfältigen Ansprache zielt sie darauf ab, die Problematik der Armut ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken und langfristige Lösungsansätze zu entwickeln.
Charity Veranstaltung für die Tee und Wärmestube Neukölln im Cafe Terz am 16.07. um 18.00 Uhr
Hilfe zur Selbsthilfe Arbeitslos, krank, Drogen, Depressionen und (soziale) Kälte Wer nicht vorher schon krank war, der wird es beim Leben auf der Straße. Wer eine Erkältung in den Knochen spürt, der weiß: viel...
Als Landesarmutsbeauftragter der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz stehe ich zahlreichen Herausforderungen gegenüber, die es zu bewältigen gilt. Einige der größten Herausforderungen sind:
ARMUT, DIE EINE GESELLSCHAFT ZERSTÖREN KANN – AUCH EIN TEIL UNSERER WIRKLICHKEIT! Viele, zu viele tummeln sich tagtäglich und fast selbstvergessend in dem trügerischen Slogan: Shoppen Sie sich glücklich! Doch unser Land hat in...
Fangen wir an, über uns nachzudenken und der Mitmenschlichkeit und Armut eine Stimme zu verleihen.
Lange Schlange an der Kasse und nichts geht weiter. Plötzlich der Ruf der Kassiererin, und zwar so, dass es auch jeder hören konnte. Wenn sie nicht genug Geld haben, können sie sich nicht soviel kaufen, ich muss das jetzt alles stornieren und schon wurde die Chefin gerufen.
Das Armutsrisiko in der Hauptstadt ist enorm gestiegen. Altersarmut mach sich breit wie eine Pandemie.
Niederländische Delegation besuchte das Diakonie Haus Britz
Die Welt – sie wäre bunt und groß, fiele nicht all diese Entsetzlichkeit in ihren Schoß! Menschen fühlten dem Menschen sich verbunden, Friede und Eintracht würden das Miteinander bekunden! Es gäbe keine Waffen und...
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